Implantate werden in der Facharztpraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Friesenplatz in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung, Dämmerschlaf oder auf Wunsch unter Vollnarkose in den Ober- oder Unterkiefer gesetzt. Während einer individuell festzulegenden Einheilzeit verwächst das Knochengewebe fest mit dem Implantat und bildet eine sichere Basis für die neuen Zähne. Die Dauer der Einheilphase hängt von der Knochenqualität und dem Heilungsprozess ab. In dieser Zeit erhält der Patient einen provisorischen Zahnersatz, mit dem er selbstverständlich essen, sprechen und lachen kann.
Nach der Einheilung besucht der Patient wieder seinen Zahnarzt. In seiner Praxis wird der Zahnersatz - Kronen, Brücken oder ganze Zahnreihen/Prothesen - auf den Implantaten befestigt. Implantatgetragene Prothesen sitzen fest. Die Nachteile der klassischen Prothese wie schlechter Sitz, Druckschmerz etc. oder der Befestigung des Zahnersatzes mit Halteklammern mit der Folge einer langfristigen Schädigung der Restbezahnung bleiben Patienten erspart.